Video-Marketing selber machen (DIY) – lohnt sich das?

Im Internet werden von Beginn an zwei Gedanken verbreitet und ständig von Internet-Marketern propagiert ( obwohl nicht immer richtig ):

Ausgangssituation :

1) Annahme:               Alles kann man „selber machen“!

2) Schlussfolgerung:   Alles kann man „umsonst“ bekommen!

Doch es wird häufig übersehen, dass, wenn man Produkte oder Dienstleitungen im Netz verkaufen möchte, man auf viele erfahrene Mitbewerber trifft, die wissen, wie Video-Marketing richtig funktioniert und mit professionellen sowie erfahrenen Anbietern arbeiten.
Der Selbermachen-Gedanke ist so alt wie der PC selbst. Schon zu Beginn der 90erJahre glaubte man durch Apple ( welche schon dem 1sten MAC ein DTP-Programm beipackten) wären sämtliche Druckerrein zum „Sterben“ verurteilt, weil alle Firmen nur noch im DIY ( do it yourself – Selbermachen ) Verfahren sämtliche Printmedien produzieren würden.
Analog hierzu glaubte jedermann, als die ersten preiswerten Videokameras ( von der der Kassette bis zum Chip) den Markt eroberten, welche eine sehr gute Qualität ( bis zu HD 1080i ) boten, er alle Arten von Videos selbst produzieren könne und Video-Produzenten ihre Daseins-Berechtigung verloren hätten.
Ebenso wollte sich dieser tendenzielle Gedanke am Leben erhalten, als die ersten HTML-Programme zur Erstellung von Webseiten das Interesse an sich zogen und das Ende professioneller Webagenturen eingeläutet worden sei.

Status quo:

Nichts von den erwarteten Szenarien ist eingetroffen!
 

Gründe:
Um ein Marketing-Medium in exzellenter und erfolgreicher Form zu produzieren bedarf es etlicher Voraussetzungen.
Qualität benötigt „KnowHow“ und umfangreiche professionelle Fachkenntnisse, die nicht mal so nebenbei an einem Wochenend-Seminar erworben werden können und hinzu kommen noch Erfahrungen, die auch Ihre Zeit benötigen.

Medium Video:
Den Einschaltknopf der Kamera zu kennen reicht nicht um ein hochwertiges und professionelles Video zu produzieren!
Man muss nicht alle Fachbegriffe auswendig kennen – dazu entwickelt sich die technische Ausstattung in zu rasanter Geschwindigkeit- doch die Grundvoraussetzungen zur Vorgehensweise und Gestaltung sind geblieben.
Filmtechnik, Synchronisation, Tontechnik, Lichttechnik, Video-Schnitt und das Verstehen von Bildsprache sowie Emotionen sollte man beherrschen.
Wer glaubt „sich einfach so vor die Kamera zu stellen“ und „darauf los zu quatschen“ sei die erste Stufe von Video-Marketing und deren Umsetzung, liegt völlig falsch.
Beispiele hierzu finden Sie bei YouTube in Hülle und Fülle.
Ob man hiermit eine langfristige Kundebeziehung oder gar Kundenbindung aufbauen kann möchte ich einfach dahin gestellt lassen……….??

Was ebenso häufig vergessen wird:
Ein Printmedium, wie zum Beispiel ein Buch, lassen den Leser seine individuelle Lesegeschwindigkeit wählen – der Film oder ein Video, lässt dem Betrachter keine Wahl – er wird zum „untertänigen“ Betrachter ( Konsumenten ).
Der Betrachter kann im Video nicht so leicht hin und her springen, wie in einem Buch – das Video anzuhalten und vor sowie zurück zu spulen ist viel komplizierter.
Deshalb ist es so wichtig über Skripte und Storyboards ( Drehbücher ) nachzudenken damit ein Video als „logisch aufgebaut“ beim Zuschauer verinnerlicht wird. Ebenso sind die eventuell notwendigen Kapitel und die dazugehörige Didaktik ein oft nicht beachtetes Element zum Filmaufbau.
Die Kameratechnik wird häufig gänzlich vergessen. Meist wird nur die „Beton-Einstellung“ ( die Kamera filmt von einem festen Standort ) benutzt.
Verschiedene Blickwinkel bewirken diverse Betrachtungsweisen nicht nur visuell ( Optik ) sondern auch intellektuell ( Verstand )
Häufig werden von Laien Marketing-Phrasen von Versicherungen, Banken oder Großfirmen übernommen, die überhaupt nicht zur im Video dargestellten Firma passen und sich ins Gegenteil verkehrt negativ wirken.
So kommt beim Betrachter ( dem potentiellen Neukunden ) sehr oft unbewusst die falsche Botschaft an.
Der Handwerker oder die Arztpraxis ( beide nur als Beispiele angeführt )
sollten darauf achten authentisch herüberzukommen
– nur Authentizität indiziert in der Folge Vertrauen und löst eine positive Entscheidung aus
– z.B: Bestellung, Kauf, Anruf, Buchung, Besuch, Unterschrift usw.
– im Internet wird dieses als Conversion bezeichnet.
Je öfter diese Handlung ausgeführt wird – umso höher ist die so oft von Marketingexperten genannte „Coversion-Rate“.
Alle Kenntnisse zu erlangen, wie man Videos produziert und Video-Marketing gezielt zur Neukundengewinnung einsetzt, braucht es seine Zeit, technisches Wissen, Erfahrung im Marketing und seiner Umsetzung, Grundkenntnisse in der Verkaufspsychologie und der Umgang mit Emotionen sowie Erfahrungen im Umgang mit Bildern und Tönen ( Musik).
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Fazit:

NICHTS IST UMSONST!


Die eigene Zeit ist teuer – Sie vernachlässigen Ihr Kerngeschäft ( oder wollten Sie Videoproduzent werden )
Verzögerungen durch das Spiel von „Versuch und Irrtum“ kosten Sie erst recht viel Zeit = Geld und Sie vernachlässigen weiterhin Ihr eigenes Geschäft – und schlecht gemachtes Video-Marketing kann Sie sogar das Vertrauen Ihres Kunden ( und somit den Kunden selbst ) kosten.
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Abschließend:

Letztendlich war der Fachmann billiger, er ersparte Ihnen sehr viel Zeit ( Geld), Und…………:

• Sie haben Ihr Kerngeschäft nicht vernachlässigt,
• Sie verbessern auf jeden Fall Ihren Webauftritt,
• Videos erhöhen den Traffic,
• Videos erhöhen die Conversion-Rate,
• Videos erhöhen die Besuchszeit auf Ihrer Homepage,
• Sie wirken für Ihren Kunden modern und innovativ,
• Sie gewinnen einen Vorsprung gegenüber Ihren Konkurrenten,
• Sie gewinnen Neukunden, neue Mandanten, neue Patienten……

Internet- Videos bringen GEWINN!

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„Think global – act local“

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